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Warum der Kürbis zum Trend-Food wird

Die Österreicher sind auf den Kürbis gekommen: Wie die monatlichen Google-Suchen zeigen, wird der Kürbis jedes Jahr beliebter. Wir schauen uns an, warum das so ist und was du mit Kürbissen alles Spannendes machen kannst.

Der Kürbis: Halloween-Deko oder Teil des Speiseplans?

Die Österreicher lieben Kürbis

Der Kürbis gehört zu den ältesten Gemüsesorten der Welt und begleitet die Menschen schon seit mehr als 10.000 Jahren.
In Österreich wird er immerhin seit dem 18.
Jahrhundert angebaut, besonders in der Steiermark.
Die größte Rolle spielt dabei der Steirische Ölkürbis, aus dem Kürbiskernöl gepresst wird – er schmeckt aber auch als Kürbis-Marmelade, Kürbis-Chutney oder als Salat gut. Insgesamt liegt Österreich in der EU an 9.
Stelle , was die Kürbisproduktion angeht.
Beim Ölkürbis haben die Österreicher allerdings deutlich die Nase vorn: 2016 produzierte Österreich ganze 40 % der weltweit angebauten Ölkürbisse.
Fun Fact: Für einen Liter Öl braucht man etwa 3 Kilogramm Kürbisse.
Das Interesse an Kürbissen und Kürbisrezepten ist in Österreich groß und nimmt jedes Jahr zu, wie sich an den monatlichen Google-Suchen ablesen lässt.
Den absoluten Höhepunkt erreicht die Begeisterung kurz vor Halloween in der letzten Oktoberwoche.
Offiziell beginnt die Kürbissaison aber schon ab August.

Pflanz deinen Kürbis doch mal selbst

Die monatlichen Google-Suchen verraten uns noch mehr, nämlich unter anderem, dass viele Menschen gern selbst Kürbisse säen, vorziehen und pflanzen würden.
Das ist nicht schwierig, nur das Timing sollte stimmen: Setze die Kürbissamen am besten schon Mitte April in die Erde, damit sie zur Erntezeit fertig sind.
Die Samen brauchen einen hellen, warmen Standort bei mindestens 20 Grad und müssen gut feucht gehalten werden.
Ab Mitte Mai können sie nach draußen umziehen – dabei ist ein Abstand von mindestens 1,50 m zwischen den Pflanzen wichtig.
Kürbisse brauchen zum Wachsen viel Wasser und nährstoffreichen Boden.
Halte sie außerdem gut vor Schnecken geschützt.

Die Österreicher lieben Kürbis

Der Kürbis gehört zu den ältesten Gemüsesorten der Welt und begleitet die Menschen schon seit mehr als 10.000 Jahren.
In Österreich wird er immerhin seit dem 18.
Jahrhundert angebaut, besonders in der Steiermark.
Die größte Rolle spielt dabei der Steirische Ölkürbis, aus dem Kürbiskernöl gepresst wird – er schmeckt aber auch als Kürbis-Marmelade, Kürbis-Chutney oder als Salat gut. Insgesamt liegt Österreich in der EU an 9.
Stelle , was die Kürbisproduktion angeht.
Beim Ölkürbis haben die Österreicher allerdings deutlich die Nase vorn: 2016 produzierte Österreich ganze 40 % der weltweit angebauten Ölkürbisse.
Fun Fact: Für einen Liter Öl braucht man etwa 3 Kilogramm Kürbisse.
Das Interesse an Kürbissen und Kürbisrezepten ist in Österreich groß und nimmt jedes Jahr zu, wie sich an den monatlichen Google-Suchen ablesen lässt.
Den absoluten Höhepunkt erreicht die Begeisterung kurz vor Halloween in der letzten Oktoberwoche.
Offiziell beginnt die Kürbissaison aber schon ab August.

Pflanz deinen Kürbis doch mal selbst

Die monatlichen Google-Suchen verraten uns noch mehr, nämlich unter anderem, dass viele Menschen gern selbst Kürbisse säen, vorziehen und pflanzen würden.
Das ist nicht schwierig, nur das Timing sollte stimmen: Setze die Kürbissamen am besten schon Mitte April in die Erde, damit sie zur Erntezeit fertig sind.
Die Samen brauchen einen hellen, warmen Standort bei mindestens 20 Grad und müssen gut feucht gehalten werden.
Ab Mitte Mai können sie nach draußen umziehen – dabei ist ein Abstand von mindestens 1,50 m zwischen den Pflanzen wichtig.
Kürbisse brauchen zum Wachsen viel Wasser und nährstoffreichen Boden.
Halte sie außerdem gut vor Schnecken geschützt.

Die Qual der Wahl: Diese Kürbissorten sind essbar

Wie viele Kürbissorten es genau gibt, lässt sich kaum exakt sagen. Um die 800 dürften es aber weltweit sein.
Die Zierkürbisse sind nicht essbar, sondern häufig sogar giftig – dafür sehen sie in Weiß, hellem Gelb oder dunklem Grün aber klasse aus.
Essbare Kürbisse sind hingegen der bekannte Hokkaido-Kürbis, der Butternut-Kürbis oder der Muskatkürbis.
Kennst du schon den Patisson? Dieser schmeckt nicht nur gut, sondern macht schon beim Einkaufen Spaß, denn er sieht aus wie ein Raumschiff und wird deshalb auch „UFO-Kürbis“ genannt.

Welcher Kürbis ist für Suppe geeignet?

Grundsätzlich kannst du die meisten Speisekürbisse zu Suppe verarbeiten.
Aufgrund ihrer Konsistenz, ihrer kräftigen Farbe und ihres Aromas gehören aber die Sorten Hokkaido, Butternut und Bischofsmütze zu den beliebtesten Kürbissen für Suppe.
Der Spitzenreiter ist und bleibt übrigens der Hokkaido-Kürbis, und das aus gutem Grund: Du kannst seine Schale problemlos mitessen und daher auch einfach in der Suppe verarbeiten.
Das spart jede Menge Zeit und Arbeit. Ebenfalls mit Schale essen und in der Suppe genießen kannst du Kürbisse wie den Patisson und den Sweet Dumpling.
Auch der Butternut-Kürbis kann mit Schale gegessen werden, seine Garzeit fällt dann jedoch ein wenig länger aus.

Die Qual der Wahl: Diese Kürbissorten sind essbar

Wie viele Kürbissorten es genau gibt, lässt sich kaum exakt sagen. Um die 800 dürften es aber weltweit sein.
Die Zierkürbisse sind nicht essbar, sondern häufig sogar giftig – dafür sehen sie in Weiß, hellem Gelb oder dunklem Grün aber klasse aus.
Essbare Kürbisse sind hingegen der bekannte Hokkaido-Kürbis, der Butternut-Kürbis oder der Muskatkürbis.
Kennst du schon den Patisson? Dieser schmeckt nicht nur gut, sondern macht schon beim Einkaufen Spaß, denn er sieht aus wie ein Raumschiff und wird deshalb auch „UFO-Kürbis“ genannt.

Welcher Kürbis ist für Suppe geeignet?

Grundsätzlich kannst du die meisten Speisekürbisse zu Suppe verarbeiten.
Aufgrund ihrer Konsistenz, ihrer kräftigen Farbe und ihres Aromas gehören aber die Sorten Hokkaido, Butternut und Bischofsmütze zu den beliebtesten Kürbissen für Suppe.
Der Spitzenreiter ist und bleibt übrigens der Hokkaido-Kürbis, und das aus gutem Grund: Du kannst seine Schale problemlos mitessen und daher auch einfach in der Suppe verarbeiten.
Das spart jede Menge Zeit und Arbeit. Ebenfalls mit Schale essen und in der Suppe genießen kannst du Kürbisse wie den Patisson und den Sweet Dumpling.
Auch der Butternut-Kürbis kann mit Schale gegessen werden, seine Garzeit fällt dann jedoch ein wenig länger aus.

Top 20 Kürbisrezepte in Österreich (monatliche Google-Suchen)

  1. Kürbiscremesuppe, 35.200
  2. Kürbis-Risotto, 8.300
  3. Kürbis-Gulasch, 3.900
  4. Kürbis-Kuchen, 3.800
  5. Kürbis-Lasagne, 3.100
  6. Kürbiskernaufstrich, 2.200
  7. Kürbis-Gnocchi, 1.900
  8. Kürbis-Curry, 1.600
  9. Kürbis-Püree, 1.400
  10. Kürbis-Quiche, 950
  11. Kürbis-Chutney, 910
  12. Kürbis-Pasta, 710
  13. Kürbis-Spaghetti, 680
  14. Kürbis-Muffins, 550
  15. Kürbis-Eintopf, 400
  16. Kürbis-Karottensuppe, 360
  17. Kürbis-Kokossuppe, 350
  18. Kürbis-Ingwersuppe, 250
  19. Kürbis mit Feta, 200
  20. Kürbis-Pommes, 140

Top 20 Kürbisrezepte in Österreich (monatliche Google-Suchen)

  1. Kürbiscremesuppe, 35.200
  2. Kürbis-Risotto, 8.300
  3. Kürbis-Gulasch, 3.900
  4. Kürbis-Kuchen, 3.800
  5. Kürbis-Lasagne, 3.100
  6. Kürbiskernaufstrich, 2.200
  7. Kürbis-Gnocchi, 1.900
  8. Kürbis-Curry, 1.600
  9. Kürbis-Püree, 1.400
  10. Kürbis-Quiche, 950
  11. Kürbis-Chutney, 910
  12. Kürbis-Pasta, 710
  13. Kürbis-Spaghetti, 680
  14. Kürbis-Muffins, 550
  15. Kürbis-Eintopf, 400
  16. Kürbis-Karottensuppe, 360
  17. Kürbis-Kokossuppe, 350
  18. Kürbis-Ingwersuppe, 250
  19. Kürbis mit Feta, 200
  20. Kürbis-Pommes, 140
Kürbis rezepte

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Kürbis-Kokosnuss-Suppe

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